Sensorleitungen aus Levapren®
Eine spannende Sache
Levapren® empfiehlt sich aus vielen Gründen für den Einsatz in Anwendungsfeldern, in denen auf die Sicherheit von Menschen und Sachwerten ein besonderes Augenmerk gelegt werden muss.
Etwa in elektrischen Leitungen, die im Brandfalle eine höhere Sicherheitsreserve bieten müssen - zum Beispiel in Museen, Krankenhäusern oder auf Schiffen. Denn durch die Möglichkeit, Levapren® mit sehr hohen Gaben von Füllstoffen wie etwa Aluminiumhydroxid ausstatten zu können, lassen sich mit diesem Werkstoff auch besonders strenge Brandschutznormen erfüllen. Auch bei hohen Füllstoffanteilen sind keine umfangreichen Weichmachergaben erforderlich.
Darüber hinaus überzeugt Levapren® in diesem Anwendungsfeld durch eine gute Ölbeständigkeit und gute Einfärbbarkeit; die UV-, Ozon- und Witterungsbeständigkeit des Werkstoffs empfiehlt Levapren®-Kabelmäntel zudem für den Außeneinsatz, etwa auf hoher See.
Bei entsprechender Compoundierung macht Levapren® aber auch in der elektrischen Isolation eine gute Figur. Hier überzeugt der Werkstoff vor allem durch seine hohe Hitzebeständigkeit: Levapren®-Vulkanisate erfüllen die Norm EI 3 nach VDE 0207 für Isolationswerkstoffe und schließen die Lücke zwischen Produkten aus EPDM und wesentlich teureren Silikonkautschuken.
